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Tipps & Anregungen für euren Skiurlaub

Was haben Skifahren und Sommer gemeinsam?

Natalie Bahne am

Skifahren im Winter und Sonnenbaden im Sommer haben mehr gemeinsam, als du denkst! Entdecke hier, was beides verbindet.

Sommer, Sonne, Strand – aber träumst du vielleicht schon von Pulverschnee, Après-Ski und Winterabenteuern?

Während du dich in der Sonne entspannst und ein kühles Getränk genießt, ist genau jetzt der perfekte Zeitpunkt, um deinen nächsten Skiurlaub zu planen. Denn der Winter kommt schneller, als du denkst – und mit ihm die Vorfreude auf verschneite Pisten, frische Bergluft und unvergessliche Skitage. 

Aperol Spritz – Der Klassiker mit Alpen-Charme

Ob auf der Hüttenterrasse in den Alpen oder beim Sonnenuntergang am Strand – ein Aperol Spritz passt irgendwie immer. Er steht für Lebensfreude, Leichtigkeit und ein kleines Stück Urlaub im Glas. Doch wusstest du, dass dieser beliebte Sommerdrink tiefe Wurzeln in der Alpenregion hat? 

Der Aperol Spritz, wie wir ihn heute kennen, hat seinen Ursprung in Norditalien. Die Marke Aperol wurde bereits 1919 in Padua von den Brüdern Barbieri gegründet. Das leuchtend orangefarbene Getränk sollte ein leichter Aperitif für jedermann sein – etwas bitter, etwas süß und mit vergleichsweise niedrigem Alkoholgehalt.

Doch der eigentliche Siegeszug begann in der Nähe der Alpen: Dort wurde Aperol erstmals mit Prosecco und Soda gemixt – und der Aperol Spritz war geboren. Besonders in Südtirol und im angrenzenden Österreich wurde das Getränk schnell zum Klassiker auf Hütten, Sommerterrassen und Après-Ski-Partys. 

Tipp: Hol dir das Hüttengefühl einfach nach Hause und mix dir einen Spritz. Die Vorfreude auf den nächsten Skiurlaub kommt dann fast von allein.


Rezept: So mixt du den perfekten Aperol Spritz 

  • 6 cl Prosecco 
  • ​​​​​​3 cl Aperol 
  • 1 Spritzer Soda (Mineralwasser) 
  • Eiswürfel 
  • 1 Orangenscheibe zur Garnitur 

Ein Weinglas mit Eis füllen, Aperol und Prosecco hineingießen, mit einem Spritzer Soda auffüllen und mit einer Orangenscheibe garnieren. Fertig ist der perfekte Sundowner! 
Du magst es lieber was süßer? Dann tausche das Mineralwasser z.B. gegen Sprite.

Sonnencreme im Winter? Unbedingt!

Wenn man an Sonnencreme denkt, kommen vielen zunächst Strand, Meer und Sommerurlaub in den Sinn. Dabei ist Sonnenschutz im Winter mindestens genauso wichtig — vor allem beim Skifahren in den Bergen.

Denn die Wintersonne kann tückisch sein. Gerade im Skigebiet ist die UV-Strahlung oft stärker, als man vermutet. Dazu kommt der Schnee, der das Sonnenlicht reflektiert und die Haut zusätzlich belastet. Deshalb gehört Sonnencreme beim Skifahren genauso selbstverständlich ins Gepäck wie Skibrille, Handschuhe und warme Kleidung.


Warum ist Sonnenschutz im Winter so wichtig? 

1. Höhere UV-Strahlung in den Bergen 
Mit zunehmender Höhe nimmt die Intensität der UV-Strahlung deutlich zu – pro 1.000 Höhenmeter um etwa 10 %. Auf 2.000 Metern Höhe ist die UV-Belastung also bereits rund 20 % höher als im Tal. 

2. Schnee reflektiert UV-Strahlung 
Schnee wirkt wie ein riesiger Spiegel: Bis zu 80 % der UV-Strahlung wird reflektiert und trifft auf ungeschützte Hautpartien – besonders auf Gesicht, Nase und Lippen. Zum Vergleich: Sand reflektiert nur etwa 15 %. 

3. Kälte täuscht über Sonnenbrand hinweg 
Im Winter bemerkt man die Sonnenstrahlung oft zu spät, weil die kalte Luft das Hitzegefühl auf der Haut unterdrückt. Das Ergebnis: Sonnenbrand trotz frostiger Temperaturen. 


Welche Sonnencreme ist für den Wintersport geeignet? 

  • Lichtschutzfaktor (LSF) 30–50+: Je höher, desto besser – vor allem bei längeren Aufenthalten im Gebirge. 
  • Wasserfest & kälteresistent: Damit der Schutz bei Schnee, Schweiß und Minusgraden erhalten bleibt. 
  • Fettreiche Pflege: Cremes mit rückfettenden Inhaltsstoffen schützen die Haut zusätzlich vor dem Austrocknen durch Wind und Kälte.
  • Spezialpflege für Lippen: UV-Schutz für die Lippen nicht vergessen! Ideal sind Pflegestifte mit LSF 30 oder mehr. 

Anwendungstipps für optimalen Schutz 

  • 30 Minuten vor dem Skifahren auftragen 
  • Großzügig verwenden, besonders auf Nase, Stirn, Wangen, Ohren und Kinn 
  • Alle 2–3 Stunden nachcremen, besonders nach dem Schwitzen oder bei starkem Wind 
  • Sonnenbrille oder Skibrille tragen, um Augen und Augenpartie zu schützen 

Fazit: Sonnencreme ist kein Sommerprodukt – sondern ein MUSS für jede Skireise 

Ob du auf der Sonnenterrasse entspannst oder den ganzen Tag im Tiefschnee unterwegs bist – ohne Sonnenschutz riskierst du nicht nur einen schmerzhaften Sonnenbrand, sondern auch langfristige Hautschäden. Also: Sonnencreme einpacken und gut geschützt auf die Piste! 

Let's go!

Der Berg ruft! Plane jetzt deinen nächsten Trip zum Aperol in die Berge. Es sind schon einige Reisen für die kommende Saison online, also worauf wartest du noch? Sonnencreme eingepackt und los geht's!

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